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Der Herbst neigt sich zum Ende… der Winter steht vor der Tür!
Das ist ein Abschied mit Standarten
aus Pflaumenblau und Apfelgrün.
Goldlack und Astern flaggt der Garten,
und tausend Königskerzen glühn.
Das ist ein Abschied mit Gerüchen
aus einer fast vergessenen Welt.
Mus und Gelee kocht in den Küchen.
Kartoffelfeuer qualmt im Feld.
Altweibersommer weht im Wind.
Das ist ein Abschied laut und leise.
Die Karussells drehn sich im  Kreise.
Und was vorüber schien, beginnt.

Worte von Erich Kästner


Der Herbst schmeckt nach Kartoffeln: Ernte- und Genusszeit für die „tolle Knolle“

Schon 1748 im Solling intensiv Kartoffelanbau betrieben. Die Dörfer um Holzminden schlossen sich an. Zwischen 1780 und 1790 hatte sich die Kartoffel zur Hauptnahrung von Mensch und Tier etabliert. Zwar waren die Erträge der Bauern eher gering und die Kartoffel klein, dennoch wurde das Roggenbrot, das die arme Bevölkerung vor allen zu Notzeiten verzehrte, von der Kartoffel verdrängt, Tagelöhner und Kleinbauern im Weserbergland bakten in den Herbst und Wintertagen oft eine Art von Kuchen aus der köstlichen Knolle. Mit der Verbesserung der Erträge hielt die Kartoffel um 1850 auch Einzug in die Küche deutscher stätischer Bürgerfamilien.

Ein beliebtes Anbaugebiet waren auch die Ländereien östlich von Allersheim, über der Eisenbahntrasse. Da wurde das Land steinig. Man sieht heute noch die Hecken, die über den am Feldrand gesammelten Steinen gewachsen sind. Von diesem Äckern wurden - so sagen Kundige - die besten Kartoffeln geerntet.

Gewitzte Erntehelfer - und von denen wurden bis in die 1950er viele gebraucht, danach kamen Erntemaschinen auf - suchten sich in den aufgepflügten Feldern die steinigen Reihen aus. Denn da lagen die Kartoffeln "wie Äpfel", auch bei feuchten Wetter. War es trocken , ließen sich die blanken Kartoffeln besonders gut aufsammeln.

Dazu 2 Rezepte aus jener Zeit:

Kartoffelsuppe
Zutaten: Kartoffeln, Möhren Lauch Sellerie Salz und Liebstöckel
Kartoffeln schälen, in Würfeln schneiden und mit Möhren, Lauch Selerie, etwas Salz und Liebstöckel.

Kartoffeln schälen, in Würfeln schneiden und mit Möhen, Lauch, Sellerie, etwas Salz und Liebstöckel (Maggikraut) etwa 3/4 Stunden kochen. Eine Mehlschwitze mit Speck und Zwiebeln hinzufügen.

Warmer Kartoffelsalat
Zutaten:1kg Pellkartoffeln, 125 g magerer Speck, 1 kl. Würfel Brühe, Weinessig, Salz, Pfeffer, 1-2 Zwiebeln und 1 EL Kartoffelmehl
Speck in Würfel schneiden und kross braten. Die Brühe in heißen Wasser auflösen, das Kartoffelmehl Glattrühren, aufkochen und würzen. Die feingeschnittene Zwiebel und die kleingeschnittenen Kartoffeln untermischen, nach 10 Minuten Servieren.

Allersheimer Kartoffeln

Ein beliebtes Anbaugebiet waren auch die Ländereien östlich von Allersheim, über der Eisenbahntrasse. Da wurde das Land steinig. Man sieht heute noch die Hecken, die über den am Feldrand gesammelten Steinen gewachsen sind. Von diesem Äckern wurden - so sagen Kundige - die besten Kartoffeln geerntet.

Gewitzte Erntehelfer - und von denen wurden bis in die 1950er viele gebraucht, danach kamen Erntemaschinen auf - suchten sich in den aufgepflügten Feldern die steinigen Reihen aus. Denn da lagen die Kartoffeln "wie Äpfel", auch bei feuchten Wetter. War es trocken , ließen sich die blanken Kartoffeln besonders gut aufsammeln.

Weitere Rezepte aus "alten Zeiten" aus dem Solling:
Kartoffelfeuer und Weserlachs
Essen und Trinken in der Weser-Sollingregion

Verlag Jörg Mitzgard
Link zur Website

Ortsteile von Holzminden… im schönen herbstlichen Hochsolling

Ortsvorstellung Silberborn

 

Die Ortschaft Silberborn ist ein im Solling ist ein malerisch gelegener Ferienort und Ortsteil der Stadt Holzminden. Zudem ist Silberborn und mit 432 m ü. NN die höchstgelegene Ortslage des Sollings.
Neben der Holzwirtschaft ist der Tourismus immer noch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.

Die ortsansässigen Vereine, Turn- und Sportverein Silberborn, die Schützenvereinigung Hochsolling und der Heimatverein Silberborn bilden zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Silberborn die Arbeitsgemeinschaft der Silberborner Vereine, die für diverse Veranstaltungen verantwortlich ist.


Ein ganz besondere Verein
Am 7. Dezember 2001 begann im Gartenhaus von Friedel Koch die Erfolgstory der Oldtimerfreunde Silberborn. Nachdem in diesem Jahr bereits ein Oldtimertreffen privat organisiert worden war, lud Friedel Koch interessierte Freunde und Bekannte aus Silberborn und Umgebung zu einer Gründungsversammlung ein. Schließlich gründeten 21 Personen die Oldtimerfreunde Silberborn e.V. und Dr. Rolf Schulte übernahm den Vereinsvorsitz. Von den Gründungsmitgliedern sind auch heute noch 19 Schlepper- und Maschinenfreunde dabei.
Ziel des Vereins ist die Instandhaltung, Restauration und Bewahrung alter Traktoren, Landmaschinen und inzwischen auch anderen alten Schätzchen als kulturelles Erbe.

Wohl das prominenteste Mitglied des Vereins war Winfried Langner (“Trecker Willi” / “Deutz Willi”) er hatte immer wieder mit seinen langen Trecker-Reisen in Funk und Fernsehen von sich Reden gemacht, zuerst tuckerte er mit seinem Schlepper nach Mallorca. Dann folgten Touren zum Nordkap nach St. Petersburg und seine letzte Reise nach Schottland. Gemeinsam mit seinem geliebten Deutz Typ D15 "Robert" und dem Wohnwagen "Schnecke". Ein Weltenbummler, den im Rentenalter das Fernweh packte und der seine Träume (dafür ist es nie zu spät) gelebt hat. Am 11.03.2022 verstarb Winfried Langner …ein außergewöhnlicher ganz besonderer Mensch.

Sein Deutz Typ D15 "Robert" und sein Wohnwagen "Schnecke"


Besonderheit von Silberborn: Am Ortsrand wird ein Hochseilgarten betrieben. Der Abenteuerpark „TreeRock“ im Hochsolling ist einer der modernsten Seilgärten Deutschlands und sein Abenteuerbereich umfasst 48 Elemente in 6 Schwierigkeitsstufen - diese sind frei wählbar. Guides geben ausführliche Einweisungen.


Der Kletterpark ist für Groß und Klein erlebbar. Direkt neben dem Abenteuerparcours „TreeRock“ befindet sich der Kinderkletterpark „MiniRock“. Für Gruppen gibt es einen interessanten Teambereich, bei dem es auf Zusammenarbeit und Teamgeist ankommt.

                                      Ortsvorstellung Neuhaus im Solling

Besonderheiten - Sehenswertes:
Das klassizistische Gebäudeensemble des Jagdschlosses Neuhaus


Das in Südniedersachsen gelegene Dorf Neuhaus im Solling liegt auf etwa 350 bis 380 m ü. NN im Hochsolling. Es befindet sich im Naturpark Solling-Vogler 10 km süd-südöstlich von Holzminden, knapp 2,5 km südwestlich von Silberborn, knapp 10 km östlich von Höxter, 13 km nordwestlich von Uslar und knapp 13 km west-südwestlich von Dassel (Entfernungen jeweils Luftlinie)


Die am östlichen Ortsrand eingerichtete Mountenbike-Strecke, an die sich Rundstrecke der Mountainbike Region Solling-Vogle anschließen.


Die Hubertusjagd- Anlässlich des Hubertustages wird jährlich eine traditionsreiche Schleppjagd mit der Foxhound-Meute des Niedersachsen-Meute e.V. in Neuhaus im Solling ausgerichtet. Bei dieser Hubertusjagd handelt es sich um eine simulierte Parforcejagd, bei der keine lebenden Tiere gejagt werden. 



Haus des Gastes - Im und vor dem Haus des Gastes werden regelmäßig Veranstaltungen angeboten. Und ist Ausgangspunkt für schönste  Wanderungen




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                                Das Wildpark Haus und der Wildpark in Neuhaus:

Im Wildpark Haus der Niedersächsischen Landesforsten am Ortsrand von Neuhaus im Solling finden das Solling- Besucherzentrum mit seiner interaktiven Ausstellung zum Entdecken spannender Themen ein, wie beispielsweise den verschiedenen Lebensräumen im Solling.


Den angeschlossenen Wildpark sollte jeder einmal besuchen denn er bietet auf kleiner Fläche die Möglichkeit den Solling in seiner ganzen Schönheit, mit seinen heimischen Tieren zu entdecken. Ein Highlight zu jeder Jahreszeit auch im Herbst und Winter


Mit einem gut 50 Hektar weitläufig angelegte Gelände ist er ein Teil der durch Mischwald, Wiesen und Bäche charakterisierten Mittelgebirgslandschaft im Solling und zeigt regionaltypische Tiere im natürlichen Lebensraum. Die in einer bewaldeten Hanglage des Sollings entstandene Anlage ist von einer denkmalgeschützten Mauer umrahmt. Der Wildpark grenzt an eine Eichenallee sowie an eine Pferdeweide, deren Geschichte in das 16. Jahrhundert zurückreicht. Heute dient der Wildpark mittels verschiedener Einrichtungen wie Freigehege und Waldmuseum besonders der Umweltbildung.

ÖFFNUNGSZEITEN AUCH IM WINTER

November bis April: 9.00 bis 17.00 Uhr
Letzter Einlass eine Stunde vor Schließung

 



Tätigkeitsfeld:

  • Fachwerksanierung
  • Carports
  • Holzrahmenbau
  • Dachstühle
  • Innenausbau
  • Dachfenster
  • Bedachungen

„Der Zimmerermeister André Kasten"
...und sein Team ist ein junger & frischer Holzbaubetrieb. Welcher Ihnen mit Rat und Tat zum Thema Bauen mit Holz zur Seite steht. Mit vielen frischen Ideen und der Liebe zum Detail verwirklichen wir Ihre Wünsche aus Holz...
Ihre Wünsche sind unsere Inspiration, unsere Qualität ist Ihr Mehrwert...


Ortsvorstellung Mühlenberg


Mühlenberg ist der kleinste Ortsteil von Holzminden. Er liegt auf etwa 295 m ü. NN im Tal der Dürren Holzminden, in das im Ort der Gehrengrund mündet, und an der Bundesstraße 497, die von Holzminden über Neuhaus im Solling nach Uslar führt.
Aufgrund seiner geringen Einwohnerzahl wird Mühlenberg nicht von einem Ortsrat, sondern von einem Ortsvorsteher vertreten (Seit 2021 ist Gerd Schläger (UWG) in dieser Funktion).

1993 wurde das Museum der Freiwilligen Feuerwehr Mühlenberg in einem alten Feuerwehrhaus in der Mitte des Ortes eröffnet. Gezeigt werden Exponate (Urkunden, Uniformen und Geräte) ab dem 19. Jahrhundert

Ein kleines romantisch gelegenes Örtchen mit einem besonderen Charm!

KULTURPROGRAMM

Link zur Website Kulturverein Holzminden e.V.


Winterfreuden im Solling 2022/2023

Gustav Falke (1853-1916)
Es schneit
Der erste Schnee, weich und dicht,
Die ersten wirbelnden Flocken.
Die Kinder drängen ihr Gesicht
Ans Fenster und frohlocken.
Da wird nun das letzte bisschen Grün
Leise, leise begraben.
Aber die jungen Wangen glühn,
Sie wollen den Winter haben.
Schlittenfahrt und Schellenklang
Und Schneebälle um die Ohren!
– Kinderglück, wo bist du? Lang,
Lang verschneit und erfroren.
Fallen die Flocken weich und dicht,
Stehen wir wohl erschrocken,
Aber die Kleinen begreifens nicht,
Glänzen vor Glück und frohlocken.


Optiker Queissner Holzminden Markenfassungen
Video


Das Jahr neigt sich zum Ende … eine Zeit in dem man auch einmal zurückschaut und Werte überdenkt.
Dies gilt auch für unsere Ortsansässigen Wirtschaftsunternehmen die sich klar, auch für die Zukunft, zum Standort Holzminden bekennen.



WIRTSCHAFT HOLZMINDEN 2022/2023
UNTERNEHMEN MIT DEM BEKENNTNIS ZUM STANDORT HOLZMINDEN

         STIEBEL ELTRON mit Wärmepumpen auf Erfolgskurs

Klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Holzminden

Beitrag: Katharina Witte & Henning Schulz Unternehmenskommunikation

Zuhause ist Sicherheit, Geborgenheit und Komfort. Die richtige Haustechnik sorgt dafür, dass das auch so bleibt. STIEBEL ELTRON bietet nicht nur die passende Technik für Heizung, Warmwasser und Lüftung, sondern leistet damit auch noch einen wichtigen Beitrag zur Energiewende im Gebäudesektor. Mit über 4.000 Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen mit seinem Hauptsitz in Holzminden von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Mit vier nationalen und vier internationalen Produktionsstätten, weltweit 26 Vertriebsgesellschaften sowie Vertriebsorganisationen und Vertretungen in über 120 Ländern ist STIEBEL ELTRON global aufgestellt. Der Umsatz betrug 2021 rund 830 Millionen Euro, über 50 Prozent davon entfallen auf das Ausland.

Wichtigster Treiber für das Geschäft des Holzmindener Traditionsunternehmens ist sind umweltfreundliche Wärmepumpen-Heizungen. In den vergangenen fünf Jahren konnten die Holzmindener den Umsatz aus dem Verkauf von Wärmepumpen mehr als verdreifachen. „In Deutschland ist der Heizungs-Wärmepumpen-Absatz in diesem Jahr bisher um 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen, wobei das Jahr 2021 bereits um mehr als 28 Prozent über dem Jahr 2020 lag. Der Auftragseingang für Wärmepumpen bei Stiebel Eltron hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt“, fasst Geschäftsführer Dr. Kai Schiefelbein zusammen. Bis 2027 sollen die Produktionskapazitäten für Wärmepumpen am Hauptsitz in Holzminden noch einmal mehr als verdreifacht werden. Rund 600 Millionen Euro sollen in den nächsten Jahren investiert werden. Gleichzeitig werden 400 neue Arbeitsplätze entstehen und das Qualifizierungsangebot wird ausgebaut. Ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Holzminden.

Vier Mal in Folge ausgezeichnet: STIEBEL ELTRON mit "Top Karrierechancen"
Mit dem Award für ‚TOP Karrierechancen‘ wurde der Haustechnikhersteller Ende 2021 zum vierten Mal in Folge ausgezeichnet, erstmals auch als Branchensieger im Bereich der Wärme-, & Kältetechnikanbieter. Die Studie „Top Karrierechancen“ wurde im Auftrag von Focus Money und Deutschland Test durch das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung realisiert.

Die Wärmepumpe – Bei Hausbesitzern gefragter denn je
Hausbesitzer, die aktuell an einer Wärmepumpe des Herstellers interessiert sind, sollten rechtzeitig planen: Sowohl die Kapazitäten im Fachhandwerk als auch die Produktionskapazitäten seien extrem ausgelastet, heißt es seitens STIEBEL
ELTRON. Umso wichtiger sei es, dass interessierte Endkunden früh genug gemeinsam mit dem Fachhandwerk abstimmen, wann der Umbau erfolgen soll und auch kann – gegebenenfalls auch erst nach der nächsten Heizperiode. Dafür ist es erforderlich, jetzt den Auftrag zu erteilen. Nur so ist gewährleistet, dass der Fachhandwerker seine Kapazitäten entsprechend planen kann und möglichst zeitnah die Bestellung der Wärmepumpe auslöst, so dass diese dann auch zum zugesagten Liefertermin zur Verfügung steht.

Die Wurzeln des Unternehmens STIEBEL ELTRON liegen in der elektrischen Warmwasserbereitung, basierend auf einer revolutionären Erfindung von Dr. Theodor Stiebel 1924: dem Ringtauchsieder. Er machte ein effizientes und damit schnelles Erhitzen von Wasser mit elektrischer Energie möglich – und das nicht nur komfortabel, sondern auch noch deutlich gefahrloser als alle bis dahin gebräuchliche Methoden. Der Erfolg kam schnell und nachhaltig, ließ sich auch von Krieg und zwischenzeitlicher Zerstörung der Produktionsstätten mit anschließendem Umzug des Hauptsitzes von Berlin nach Holzminden nicht aufhalten. In den Jahren nach 1950 folgten zahlreiche Produktbereiche, die alle mit Wärme und der „sauberen“ Energie Strom zu tun hatten – selbst Bügelmaschinen, Flugzeugküchenblöcke oder Heizmatten beispielsweise. Im Vergleich zur erfolgreichen Warmwassersparte fristeten diese Produkte allerdings stets ein Nischendasein. Lange galt das auch für Wärmepumpen, die STIEBEL ELTRON seit 1976 entwickelt, produziert und vertreibt. Heute sind die Wärmepumpen die umsatzstärkste Produktgruppe des Unternehmens.


        Der Energy Campus als Schnittstelle mit der Zukunft


STIEBEL ELTRON präsentierte am 24.11.2015 erstmals der Öffentlichkeit den Energy Campus am Hauptsitz in Holzminden. Ein Leuchtturmprojekt für nachhaltiges und energieeffizientes Bauen. Das mehr als 16 Millionen Euro teure Gebäude vor den Toren der Unternehmenszentrale überzeugt nicht nur architektonisch, sondern steckt auch voller hochmoderner Technik: Es handelt sich um ein Plus-Energie-Gebäude, das mehr Energie erzeugt, als es selbst verbraucht.

Mit der Schere: Das rote Band zur Einweihung des Schulungs- und Kommunikationszentrums von Stiebel Eltron durchschnitten.


Viel Lob gab es von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, der an diesem bedeutenden Tag nicht fehlen durfte. Sein Kommentar: Stiebel Eltron investiere an dem Standort, an dem das Unternehmen groß geworden ist. Stiebel-Eltron sei ein schönes Beispiel für den innovativen "German Mittelstand", der durch hohe Kompetenz Marktführerschaft auf seinem Gebiet erreicht habe und seinen Unternehmensstandort mit hohen und Zukunftsweisenden Investitionen wirtschaftlich stärkt.

Video: Eröffnungsfeier 24.11.2015


Der Energy-Campus ist heute vor allem ein Ort der Weiterbildung für das Handwerk, für praktische Erfahrungen im Umgang mit Wärmepumpen, Lüftungssysteme oder Durchlauferhitzer. Dazu gehört vor allem, wie man sie in Betrieb nimmt und Störungen beseitigt. Aber auch Planer, Architekten und Studenten nutzen die Angebote für zukunftweisendes Bauen und energiesparenden Technologien.

Im September diesen Jahres wurde Dr. Ulrich Stiebel das Ehrenbürgerrecht der Stadt Holzminden verliehen.


Die Firma Stiebel Eltron steht seit Jahrzehnten für Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit, Partnerschaft und Energieeffizienz und ist aus der Stadt Holzminden nicht mehr wegzudenken. Sie ist zweitgrößter Arbeitgeber in Holzminden mit weltweit ca. 4.000 Beschäftigten, davon ca. 1.700 hier vor Ort. Die Entwicklung nachhaltiger Technologien ist dabei ein zukunftsweisender Schwerpunkt mit Blick auf einen aktiven Umwelt- und Klimaschutz.

Verandtaltungsvorankündigungen Dezember 2022

Stadthalle Holzminden Schwanensee - Italian National Ballet

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02.12.2022
Ein unvergesslicher Abend! Das legendäre Ballett für die ganze Familie!
Faszination, Eleganz und Schönheit des klassischen Balletts, prachtvolle Kostüme und wunderschöne Bühnenbilder. Begnadete internationale Tänzer überraschen Sie mit kraftvoll ausgefeilten, feinen und...   mehr




„Bier ist unter den Getränken das Nützlichste, unter den Nahrungsmitteln das Angenehmste und unter den Arzneien die Schmackhafteste, sagte schon der griechische Philosoph Plutarch vor rund 2000 Jahren.
Sicherlich auch ein Ansporn auch für Otto Baumgarten der vom Landwirt zum Bierbrauer und Gründer der der Brauerei in Allersheim im Jahr 1854 wurde.

Ansicht der Brauerei ca 1904

Bereits um die Jahrhundertwende betrug die jährliche Bierproduktion der Brauerei mehr als      20 000 Hektoliter. Die Allersheimer Qualitätsbiere hatten sich im Umkreis von Holzminden durchgesetzt.
Um der stetig steigenden Nachfrage gerecht zu werden, entschied man sich zu einem völligen Um- und Neubau der Brauerei und so eine Kapazität von rund 40 000 Hektolitern geschaffen.
1911 wurden zusätzlich auch Mineralwässer und verschiedene alkoholfreie Getränke in die Herstellung der Brauerei aufgenommen.

Der erste Weltkrieg 1914 / 1918 und die Inflation gingen auch an der Brauerei Allerheim nicht spurlos vorbei. Pferde, Transportwagen und Mitarbeiter wurden einberufen und die Malzmenge zur Bierherstellung nur in geringer Menge zugeteilt. Doch das im Grunde „kerngesunde“ Unternehmen überstand auch diese Krise ohne größere Einbußen.

Breuerei Allersheim in den 50er Jahren

Dank der sparsamen und fortschrittlichen Firmenpolitik ging es in der Brauerei stetig aufwärts. Das Einzugsgebiet vergrößerte sich, das Netz wurde mit weiteren Niederlassungen ausgebaut, moderne Brautechnik wurde eingeführt und neben einem Fuhrpark mit 40 Pferden wurden auch die ersten Lastkraftwagen angeschafft. Höhepunkt dieser Entwicklung war ein Bierausstoß von etwa 40 000 Hektolitern in den Jahren um 1940. Es galt immer in der Geschäftspolitik der Brauer bis heute die Devise: Macht die Brauerei stark!

Nach dem verlorenen Krieg wurde 1945 von den Siegermächten ein sofortiges Verbot zur Herstellung alkoholischer Getränke erlassen. Danach durfte die Brauerei Allersheim eine Art „Bierersatz“ aus Molke mit Hopfengemisch brauen. Mit der Währungsreform begann ein neues Kapitel der Firmenentwicklung, die durch finanzielle Stabilität, stetiges Wachstum und hohen Qualitätsstandart gekennzeichnet war. Mit Tatendrang wurden die Übergangsprobleme in die Hand genommen. Zur Stammbelegschaft zählten nach Ende des Krieges neue Mitarbeiter aus Schlesien und Mitteldeutschland.

1970 erfolgt eine weitere wesentliche Änderung der Gesellschafterstruktur: 37 % der Geschäftsanteile gehen an die Dortmunder-Actien-Brauerei. Gegen zahlreiche Mitbewerber gelang es die damalige Geschäftsführung unter Walter Hopf 1978 die Hamelner Brauerei Förster und Brecke zu erwerben, was einen bedeutend höheren Bierausstoß zur Folge hatte. 1992 übernimmt Hans Jürgen Breuer die Unternehmensspitze in Allersheim und wird 2003 von Rainer Stranz aus Dortmund abgelöst. Im Juni 2014 tritt Diplom-Kaufmann Dirk Brüninghaus als Geschäftsführer die Nachfolge von Rainer Stranz an.

BRAUEREI ALLERSHEIM 2022

Dazu Worte von Herrn Dirk Brüninghaus: Unsere Zielsetzung auch im Jahr 2023 das Unternehmen traditionsbewusst weiterführen und gleichzeitig für die Zukunft zu rüsten!

Veranstaltungvorankündigungen Januar 2023:



Stadthalle Holzminden: THE BEATLES TODAY „At The Movies“

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12.01.2023
Die Beatles sind zurück!
In den 1960er Jahren haben vier Jungs aus Liverpool mit ihrer Musik die Welt verändert: Mit 27 Nummer Eins Hits und mehr als einer Milliarde verkaufter Tonträgern sind die „FabFour“ auch heute noch die...   mehr


DIE BÄCKEREI KLINGENBERG....HEUTE EIN BEGRIFF FÜR DIE REGION HOLZMINDEN!

Schon Großvater Willy Klingenberg war Bäcker, er hat das Familienunternehmen Bäckerei Klingenberg gegründet.

Willy Klingenberg und seine Frau Gertrud stammten aus dem westpreußischen Marienburg (heute Malbork, Polen) und wurden 1945 nach Hannover vertrieben. Marienburg/Malbork liegt an der Nogat, einem Mündungsarm der Weichsel und hat heute fast doppelt so viele Einwohner wie das an der Weser liegende Holzminden.

Seinen Opa Willy Klingenberg hat Andreas Klingenberg nicht mehr erlebt – Willy starb 1962, ein Jahr vor der Geburt seines Enkels. Andreas Vater Dietmar und dessen Ehefrau Elke jedoch setzten die Tradition Willy Klingenbergs fort und waren zunächst in Feggendorf bei Hannover und anschließend in Höxter als Bäcker tätig, bevor sie 1971 endgültig in Holzminden an der Weser sesshaft wurden.

DIE ÜBERNAHME VON ANDREAS KLINGENBERG
Als Andreas Klingenberg die Bäckerei 1994 im Alter von 31 Jahren übernahm, hatte sie vier Filialen. Er baute mit seiner Frau Martina das Unternehmen aus, ohne dabei die Tradition seines Vaters und Großvaters aus den Augen zu verlieren. Heute beliefert die Backstube in der Fürstenbeger Straße verschiedene Bäckerei-Cafés im Landkreis Holzminden.

Das  Logo  Bäckerei Klingenberg besteht aus...
1. Einer Säule/einem Turm
Dies zeigt einen der Türme, die in den Stadtwappen von Marienburg, dem Herkunftsort der Familie Klingenberg und Holzminden, der heutigen Heimatstadt von Andreas Klingenberg, zu finden sind.
2. Einem grünen Blatt
Dies stellt ein Blatt aus dem Stammbaum der Familie dar, Symbol für die Tatsache, dass die Bäckerei Klingenberg bis heute ein familiengeführtes Unternehmen geblieben ist.
3. Einem Fluss
Der Fluss ist eine Verbindung der beiden Orte Marienburg und Holzminden. Er soll daran erinnern, wo man herkommt, und wo man hingehört.


SEIT 15 JAHREN IN HOLZMINDEN

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Teamholzwolle
Nicolaistrasse 14 - 37671 Höxter - Telefon/Höxter: 0173 1325015


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Symrise ein weltweit führendes Unternehmen der Duft- und Geschmacksstoffindustrie bekennt sich zu Holzminden.


Firmensitz und zugleich größter Standort der Symrise AG ist Holzminden.
Ein Unverwechselbares Logo am Firmensitz der Symrise GmbH & Co.KG in Holzminden – Kolibri und Drache verschmelzen in einen roten Kreis – signalisiert dem Besucher schon von weitem das Besondere dieses Unternehmens in der Weserstadt. Symrise stellt Produkte her, die die Sinne des Menschen ansprechen: Riechen, Schmecken und Fühlen. Symrise ist einer der weltweit führenden Hersteller von Aromen. Duftkompositionen, Kosmetischen Inhaltsstoffe und Aromachemikalien.

Als Global Player oder internationalen Duft- und Geschmackstoffindustrie belegt das Unternehmen unter den Top Ten seiner Branche den 4.Platz. Symrise ist 2003 aus der Fusion der beiden Holzmindener Duft und Geschmacksstoffhersteller DRAGOCO und Haarmann & Reimer (H&R) entstanden. Mit den Wappentieren der beiden Ursprungsfirmen, dem Drachen und dem Kolibri, steht Symrise für die schöpferische Symbiose zweier Traditionsunternehmen.

Die Mitarbeiter in Holzminden sind in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion, Marketing und Vertrieb tätig sowie im Corporate Center. Dessen Funktionen wiederum sind Finanzen, Unternehmenskommunikation, Investor Relations, Recht, Steuern, Personal, IT, Group Compliance und Interne Revision.

Das Unternehmen hat sich viel vorgenommen für die Zukunft. Es will sich als „global leader“ der Duft und Geschmacksindustrie positionieren. Sein strategisches Ziel ist: Wachstum durch innovative Produkte in allen Sparten, höchste Servicequalität und Fokussierung auf die Wünsche des Kunden. Mit dem Bekenntnis zum Standort Holzminden bleibt die Stadt auch zukünftig eines der bedeutendsten Zentren der Duft- und Geschmacksindustrie.                               

           22.01.2023 - Hochzeitsmesse - Stadthalle Höxter


Die Hochzeitsmesse Höxter ist eine Messe rund um das Thema Hochzeit und Feiern. Mehr als 30 Aussteller präsentieren sich auf der Hochzeitsmesse Höxter und stellen ihre Produkte und Dienstleistungen für den schönsten Tag im Leben vor. Das Angebot umfasst dabei Braut- und Bräutigammode, Trauringe und Schmuck, Hochzeitstorten, Brautsträuße und Blumenschmuck, Fotografie, Hochzeitsautos, Brautfrisuren, Styling und Make up, Einladungskarten und vieles mehr. Ergänzt wird das Angebotsspektrum der Hochzeitsmesse Höxter von Präsentationen der neuesten Brautkleider.

Brautboutique TM Lagerverkauf-Höxter


                             Symrise hat die Stadt geprägt
                             HOLZMINDEN DIE STADT DER DÜFTE

In Holzminden kann man die Stadt mit der Nase erkunden. Sei es an 18 Duftstelen, die entlang der Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt stehen, oder man erschnuppert im Museum im Torhaus für Industriegeschichte und Kunst die spannende Welt der Düfte und Parfums. Wer dann noch tiefer in die Arbeit der Parfumeure eintauchen möchte oder einmal Lust hat sein eigenes Parfum zu kreieren, hat hierzu bei einem der Duftseminare die Gelegenheit. Ein aromatisches Geschmackserlebnis mit vielen Verköstigungsständen bietet der regelmäßig stattfindende bunte Markt der Düfte und Aromen rund um den Marktplatz und die Mittlere Straße.
        

         Duftseminare im Torhaus am Katzensprung in Holzminden