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Neujahrskonzert der Stadt Höxter und des Sinfonischen Blasorchesters am 19.01.2012
Wie im vergangenen Jahr lädt Bürgermeister Alexander Fischer auch zu Beginn des Jahres 2012 wieder alle Bürgerinnen und Bürger zu einem Neujahrskonzert in das Residenz, die Stadthalle Höxter ein. Im Mittelpunkt des Empfangs steht ein Konzert des Sinfonischen Blasorchesters Höxter. Das Sinfonische Blasorchester wird wieder ein umfangreiches, ca. eineinhalbstündiges Programm bieten, das keine Wünsche offenlässt. Unter der bewährten Leitung von Christoph Gottlob und Reinhard Meissner werden 70 Musiker den großen Saal der Stadthalle mit Musik erfüllen.
Der Neujahrsempfang mit anschließendem Konzert beginnt am Donnerstag, 19.Januar 2012 um 19.00 Uhr. Karten zum Preis von 10,00 Euro für den Empfang und das Konzert gibt es ab sofort in den bekannten Vorverkaufsstellen sowie der Tourist-Info der Stadt Höxter. Der Erlös aus dem Konzert wird für die Restaurierung der barocken Orgel in der Abteikirche Corvey zur Verfügung gestellt. Diese Orgel ist durch Bleifraß sehr in Mitleidenschaft gezogen und bedarf dringend der Sanierung. Allerdings werden hierfür nach ersten Schätzungen Mittel in Höhe von ca. 1,2 Millionen Euro benötigt. Diese kann die Corveyer Kirchengemeinde alleine nicht aufbringen. Deshalb hat sich ein Förderverein gebildet, der sich Chorus (Corveyer Hilfswerk Orgelrettung und Sicherung) nennt, der Spendengelder sammelt.
Das Konzert wird wieder durch die Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold und die Bäckerei Engel unterstützt, die von Beginn an das Sinfonische Blasorchester als Sponsoren begleiten. Bürgermeister Alexander Fischer: „Helfen Sie mit, das neue Jahr mit einem guten Werk bei guter Musik zu beginnen! Ich freue mich auf jeden, der zu diesem Konzert kommt.“
Das Sinfonische Blasorchester setzt sich aus 70 Musikern aus der gesamten Region aus den verschiedenen Musikvereinen und der Musikschule Höxter zusammen. Die Proben werden Anfang Januar unter der Leitung der Dirigenten stattfinden. Das diesjährige Konzert hat das Sinfonische Blasorchester unter das Motto „Sinfonische Tänze“ gestellt.
Höxter - weitere Infos unter: www.hoexter.de
Ehrenamtspreis 2011
Preisträger: Luise Reineke, das ehrenamtliche Team des Konrad-Beckhaus-Heims und die Bahnhofsinitiative Ottbergen
Zum 11.Mal ehrte die Stadt Höxter Menschen, die sich ehrenamtlich für ihre Mitmenschen und ihre Ortschaft in besonderer Weise eingesetzt haben. Traditionell fand die Ehrung in der letzten Sitzung des Rates im Historischen Rathaus statt. Mit der Preisvergabe ist ein Anerkennungsbetrag in Höhe von 500 Euro verbunden.
Nachfolgend die Laudatio von Bürgermeister Alexander Fischer:
Meine sehr verehrten Damen und Herren!
Ich heiße Sie hier im Ratssaal ganz herzlich willkommen.
Wieder einmal geht ein Jahr zu Ende. Ein Jahr, welches von vielen großen aber auch kleinen Ereignissen geprägt war. Wir hatten Umwelt- und Atomkatastrophen, Bürgerkriege und Finanzkrisen.
Es wurde vor Ort gezittert um den Erhalt unseres Bundeswehrstandortes.
Diese großen, wichtigen Ereignisse überschatteten aber oft die kleinen, die aber auch das Leben unserer Gesellschaft, unserer Stadt beeinflussen und auch entscheidend mitprägen.
Während die großen Geschehen in der Öffentlichkeit diskutiert werden, finden die kleinen oftmals im Verborgenen statt.
Doch es sind gerade die kleinen Dinge, die Großes bewirken und das Leben des Einzelnen oder vieler über das Jahr hinweg prägen und gestalten können.
Wenn wir heute hier in Höxter zum 11. Mal den Ehrenamtspreis unserer Stadt vergeben, dann treffen wir genau diese Menschen wieder, die einen wesentlichen Teil unserer Stadt ausmachen, die im Kleinen und im Verborgenen handeln, nur im Sinne der Sache oder des Einzelnen, und die aber mit ihrem Einsatz für eine Weiterentwicklung sorgen .
Es sind die Menschen, die ehrenamtlich tätig sind.
Das Interessante am Ehrenamt ist, dass es kleine und große Projekte gibt, Organisationen, die schon fast zum Bestand, zum Inventar unserer Stadt gehören, genauso wie neue Initiativen – alles ist dabei.
Der Vielfältigkeit des Ehrenamts sind eigentlich kaum Grenzen gesetzt.
Die Vielfalt macht auch den Charme aus.
Das Gemeinsame ist, dass Sie in irgendeiner Form immer für andere Menschen da sind, oft genau da, wo Not am Mann oder an der Frau ist.
Ehrenamt erfordert vieles.
Wenn man heute darüber spricht, kann man sagen, dass es ein schönes Engagement für andere ist.
Das Ehrenamt erfordert aber auch Ausdauer, es erfordert Verlässlichkeit.
Wenn man sich einmal darauf einlässt, etwas zu übernehmen, dann kann man nicht sagen:
Ach, heute habe ich gerade mal keine Lust; da soll der Nachbar oder derjenige, den ich aufsuchen möchte, ruhig einmal warten.
Das aber geht nicht, denn wenn ich mich ehrenamtlich engagiere, müssen sich andere auf mich verlassen können.
Die Zeit ist sicherlich das knappste Gut, das wir in unserer Gesellschaft haben. Das gilt im besonderen Maße für Ehrenamtliche.
Doch Sie nehmen sich diese Zeit. Sie nehmen sich diese Zeit, um für andere da zu sein.
Menschlichkeit, Zuwendung, Empathie, Zeit, ein offenes Ohr für andere – das sind Dinge, die nicht staatlich verordnet werden können.
Es gibt kein Gesetz welches vorschreibt:
Hören Sie bitte zu oder seien Sie nett zueinander.
Das sind Dinge, die aus den Menschen selbst kommen müssen und die man nicht erzwingen kann.
Deshalb ist es außerordentlich wichtig, dass wir das in unserer Gesellschaft haben.
Dass Sie bereit waren, sich mit all Ihren Stärken, die Sie haben, aber natürlich auch mit dem, was man nicht kann, auf den Weg zu machen, ist das eigentlich Tolle.
Denn damit haben Sie sich für eine Sache oder zwei Sachen entschieden, haben aber 98 oder 100 oder 300 andere liegen lassen, und damit tun Sie etwas Konkretes für ein erfülltes Leben.
Dankeschön dafür, dass Sie hier sind.
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
heute ehren wir wieder 3 Personen bzw. Personengruppen, die mit ihrem großartigen Einsatz leuchtende Beispiele für Ihre Mitmenschen sind.
Mit dieser Ehrung verbunden ist die Vergabe eines Förderbetrages in Höhe von 500,- € je Preisträger.
Doch viel wichtiger als dieses Geld ist die öffentliche Anerkennung und die möchten wir ihnen nun mit der Aushändigung des Ehrenamtspreises zukommen lassen.
1. Luise Reineke
Als Preisträgerin darf ich sehr herzlich bei uns Frau Luise Reineke willkommen heißen.
Seit inzwischen 56 Jahren lebt Frau Reineke hier in Höxter.
Im kommenden Jahr feiert sie ihren 80ten Geburtstag.
Begonnen hat sie ihr ehrenamtliches Engagement bei den Pfadfindern in der Wölflingsarbeit in Höxter.
Dieses war ein idealer Einstieg, konnte sie hier doch ihre pädagogischen Fähigkeiten, die sie als Lehrerin für Religion, Deutsch und Erdkunde erworben hatte, wunderbar einsetzen.
Doch sie hat sich nicht nur auf die Jugendarbeit bei den Pfadfindern beschränkt. Als 1967 der erste Pfarrgemeinderat der Gemeinde St. Nicolai ins Leben gerufen wurde, wurde sie als eines der ersten Mitglieder hier hinein gewählt und hat sich als Pfarrgemeinderatsmitglied vor allen Dingen um die sozialen Belange von St.Nicolai gekümmert.
Insgesamt gehörte sie dem Pfarrgemeinderat über 30 Jahre an, 20 Jahre davon hat sie sogar den Vorsitz inne gehabt.
In diesen 3 Jahrzehnten hat sie viel für die sich stets weiterentwickelnde Kirchengemeinde erreicht.
Darüber hinaus ist sie seit 25 Jahren Mitglied der Pfarrcaritas und seit nunmehr fast 16 Jahren auch deren Vorsitzende.
Über 40 Helferinnen sind hier im unermüdlichen Einsatz, vor allen Dingen für ältere Menschen der Pfarrgemeinde.
Frau Reineke koordiniert diesen Einsatz der Helferinnen, kümmert sich aber auch selbst um kranke und bedürftige Gemeindemitglieder.
Als besondere Aktion wird der jährliche Elisabeth-Kaffee durchgeführt, der auch von ihr organisiert wird.
Wer so engagiert und tief verwurzelt in einer Pfarrgemeinde ist, der wird fast schon zwangsläufig auch noch Lektorin und Kommunionhelferin.
Auch diese Aufgaben nimmt Frau Reineke seit langer Zeit wahr.
So vergeht kaum ein Tag, in dem sie nicht ehrenamtlich aktiv ist und sich um ihre Mitmenschen kümmert.
Sehr geehrte Frau Reineke,
als Sie vor 56 Jahren nach Höxter kamen, haben Sie Höxter schnell als Ihre neue Heimat angenommen.
Doch Sie haben nicht darauf gewartet, dass andere Menschen auf Sie zukamen, sondern Sie sind selbst aktiv geworden.
Daraus ist ein ganzes Leben ehrenamtlichen Engagements für Ihre Mitmenschen geworden.
Für Ihr unermüdliches Wirken, vor allen Dingen für Ihren großen Einsatz für Ihre Mitmenschen darf ich Ihnen heute den Ehrenamtspreis der Stadt Höxter des Jahres 2011 überreichen.
Herzlichen Glückwunsch !
2. Das ehrenamtliche Team des Konrad-Beckhaus-Heims
Als zweite Preisträger begrüße ich sehr herzlich das ehrenamtliche Team des Konrad-Beckhaus-Heims im evangelischen Petristift.
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
vor nunmehr genau 8 Jahren und einem Monat hat sich im Seniorenzentrum des Konrad-Beckhaus-Heims ein Team von zzt. 36 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gefunden, um den Alltag der Bewohner des Seniorenzentrums zu gestalten.
Dort, wo die hauptamtliche Pflege und Betreuung endet, dort, wo auch finanzielle Grenzen gesetzt sind, dort knüpft die Arbeit dieses ehrenamtlichen Teams an, das seitens des Konrad-Beckhaus-Heims von Frau Petra Henze koordiniert wird.
Wir alle wissen, wie schwierig der Schritt in ein Seniorenheim ist.
Die vertraute Umgebung muss verlassen werden, nachbarschaftliche Beziehungen werden gekappt, familiäre Bande lockerer.
Oftmals geschieht dieser Schritt auch, weil der vertraute Lebenspartner verstorben ist.
Hinzu kommen Krankheiten und altersbedingte Schwäche.
In dieser Situation fühlen sich viele ältere Mitmenschen alleingelassen und sehen kaum Gestaltungsmöglichkeiten für ihren Lebensabend.
Den Bewohnerinnen und Bewohnern des Konrad-Beckhaus-Heims hier Alternativen anzubieten, sie in ihrem Lebensabschnitt mitzunehmen, sie auch immer mal wieder auf andere Gedanken zu bringen, das hat sich das ehrenamtliche Team des Konrad-Beckhaus-Heims auf seine Fahnen geschrieben.
Hierzu gehören die Organisation von Abendtreffen, das Singen auf den Stationen, Waffeln backen, Mitgestaltung von Wochenendaktivitäten, das Angebot von Ausflügen oder aber auch die Organisation und Betreuung bei internen Feiern und besonderen Aktionen.
Aber auch die individuelle Bewohnerbetreuung im Rahmen von Patenschaften wird von diesen Ehrenamtlichen angeboten.
Damit wird ein wertvoller Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität gerade unserer älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger geleistet, der vielleicht auch eine Signalwirkung über das Konrad-Beckhaus-Heim hinaus haben könnte.
Und so bin ich dem großen ehrenamtlichen Team des Konrad-Beckhaus-Heims sehr dankbar, dass sie sich dieser Aufgabe verschrieben haben.
Wir allen wissen, dass der Anteil der älteren Menschen nicht nur in unserer Stadt, sondern in unserem ganzen Lande deutlich ansteigen wird.
Da ist es gut zu wissen, dass bei vielen Menschen die Bereitschaft besteht, sich hier zu engagieren.
Deshalb ist es mir ein ganz besonderes Bedürfnis, heute den Ehrenamtspreis der Stadt Höxter an das ehrenamtliche Team des Konrad-Beckhaus-Heims zu vergeben.
Stellvertretend für das gesamte Team werden ihn nun Irmgard Lange, Werner Schaefer und Petra Henze entgegennehmen.
Ich gratuliere Ihnen sehr herzlich hierzu!
3. Bahnhofsinitiative Ottbergen
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
wir haben in den vergangenen Jahren immer wieder verschiedene Initiativen und Gruppen, die in unseren Ortschaften in besonderer Weise aktiv waren, mit dem Ehrenamtspreis der Stadt Höxter geehrt.
Das soll auch in diesem Jahr so sein.
Vorgeschlagen wurde die Bahnhofsinitiative Ottbergen, als deren Vertreter ich heute Abend hier sehr herzlich Dietmar Barkhausen und Karin Hanewinkel-Hoppe begrüße.
Jede unserer Ortschaften hat eine Besonderheit, jede unserer Ortschaften hat etwas, worauf die Bürgerinnen und Bürger besonders stolz sind und was sie auch für die Zukunft für erhaltenswert erachten.
In Ottbergen dreht sich seit weit über 100 Jahren vieles um die Bahnstrecke.
So hat die Ortschaft Ottbergen ihr starkes Wachstum nach dem 2. Weltkrieg vor allen Dingen auch der Bahn zu verdanken.
Die Bahn war Arbeitgeber, aber auch ein deutlicher Standortvorteil.
Denn von Ottbergen ging es leicht hinaus in die Welt.
Auch heute fahren die Züge noch durch Ottbergen, doch sie halten immer seltener.
Und entsprechend ist seit einigen Jahren die Bahn AG deutlich auf dem Rückzug.
Dieses macht sich vor allen Dingen im optischen Erscheinungsbild des Bahnhofgeländes bemerkbar.
Die Ottberger wollen und können dieses nicht hinnehmen und haben seit Herbst 2009 auf verschiedensten Kanälen versucht, den Zustand ihres Bahnhofs zu verbessern.
Bei allen Bemühungen, bei allen Gesprächen, bei allen Initiativen wurde schnell deutlich:
„Helfe dir selbst, sonst bist du verlassen!“
Und so gründete sich eine Bahnhofsinitiative, der sich inzwischen etliche Ottberger Bürgerinnen und Bürger angeschlossen haben.
Ihnen ging es in erster Linie zunächst einmal um die Aufrechterhaltung des Warteraumes, der Reisenden gerade im Winter Schutz vor Nässe und Kälte bietet.
So wurde ein Ordnungs- und Schließdienst organisiert, der Tag für Tag, Sommer wie Winter, bei Regen oder Schnee, im Hellen oder im Dunkeln sich um diesen Warteraum kümmert.
Doch mit der Aufrechterhaltung bzw. Verschönerung dieses Warteraumes alleine war es nicht getan.
Die Bahnhofspaten, wie sie mittlerweile in Ottbergen genannt werden, kümmerten sich auch um das weitere Umfeld.
Der Müll wurde beseitigt, Teilbereiche renoviert, Böschungen gehegt, Bäume geschnitten und Blumen rund um das Bahnhofsgebäude neu angepflanzt.
Sogar eine verbesserte Beschilderung und letztendlich auch die Erneuerung des Glasdaches über der Treppenanlage haben sie in Eigeninitiative auf den Weg gebracht.
Und darüber hinaus stehen sie auch mit Rat und Tat zur Seite, z. B. wenn es um den doch recht komplizierten Modus der Fahrkartenautomaten geht.
Die Bahnhofspaten haben gezeigt, dass man mit Eigeninitiative viel erreichen kann.
Sie haben es nicht für sich getan, sie haben es in erster Linie für die vielen Ottbergerinnen und Ottberger getan, die täglich auf die Bahn angewiesen sind. Aber sie haben es auch für ihre Gäste getan, die in Ottbergen Zwischenstation machen und dankbar und froh sind, hier mit offenen Armen empfangen zu werden.
Und wie ich weiß, haben die Bahnhofspaten schon weitere gute Ideen, die sie in der Zukunft umsetzen möchten.
Dabei ist das vorrangige Ziel, den Bahnhof in Ottbergen zu erhalten und auch ein bisschen an die ‚gute alte Zeit‘ zu erinnern.
Dieser besondere Einsatz ist es wert, gewürdigt zu werden.
Deshalb übergebe ich den diesjährigen Ehrenamtspreis der Stadt Höxter an die Bahnhofsinitiative Ottbergen.
Herzlichen Glückwunsch!
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
auch das Jahr 2011 hat wieder gezeigt, dass sich viele Menschen in unserer Stadt Gedanken um Ihre Heimat machen, sich um ihre Mitmenschen kümmern und Initiative zeigen.
Unsere drei Ehrenamtspreisträger haben mit ihrem unermüdlichen Einsatz erheblich dazu beigetragen, dass sich die Menschen in unserer Stadt wohlfühlen.
Mögen Sie Beispiel geben für viele andere, die sich auf dem gleichen Weg befinden oder vielleicht eines Tages diesen Weg einschlagen.
Ich danke Ihnen sehr herzlich und freue mich mit Ihnen über Ihre Auszeichnung. Lassen Sie in Ihrem Bemühen nicht nach und helfen Sie weiter mit, dass sich die Menschen in unserer Stadt auf ihren Nächsten verlassen können!
Höxter - weitere Infos unter: www.hoexter.de
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